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Liebe Einklang-Mitglieder und Newsletter-Abonnenten,

am 28.03. wird es bei uns erstmalig einen Einsteigerworkshop zum Thema Hormon-Yoga geben.

Der Workshop startet um 11:00 Uhr im Einklang in Fellbach.
Kosten: 15,- € pro Person

>> Hier geht's zur Anmeldung <<

Was ist Hormonyoga?

Hormon-Yoga ist eine energetische Yoga-Form mit Elementen aus dem Hatha Yoga und dem Kundalini Yoga in Kombination mit tibetischen Energie-Übungen. Es soll Wechseljahrsbeschwerden vorbeugen und entgegenwirken, kann aber auch bei anderen Formen hormoneller Dysbalancen helfen. Die Hormon-Yoga-Übungsreihe ist zusammengesetzt aus Asanas, die direkt auf die hormonerzeugenden Drüsen wirken und somit auf natürliche Weise die Hormonproduktion – bei Frauen das Östrogen in den Eierstöcken, bei Männern das Testosteron in den Hoden – anregen.

Wie sieht eine Stunde aus?

Im Hormonyoga gibt es eine feste Übungsreihe. Ausgewählte Asanas werden in Kombination mit schneller Atmung (Bhastrika) oder der tiefen Ujyayi-Atmung kombiniert. Hierdurch wird Prana (Lebensenergie) erzeugt und durch Visualisierung in die zuständigen Hormondrüsen gelenkt, die hierdurch massiert und stimuliert werden. Da Stress ein Hauptfaktor hormoneller Dysbalancen ist sind auch Entspannungsübungen Teil der Stunde.

Wer kann Hormon-Yoga praktizieren?

• Frauen ab 35 Jahren (ab 35 beginnt der natürliche Östrogenspiegel abzusinken), nach oben keine Altersgrenze
• Für Frauen unter 35 mit verfrühter Menopause durch zum Beispiel länger anhaltenden psychischen Stress oder starke körperlicher Belastung.
• Für Frauen, die sich aufgrund der bekannten Nebenwirkungen keiner konventionellen medikamentösen Hormon-Ersatz-Therapie unterziehen möchten oder diese durch Hormonyoga unterstützen möchten.
• Frauen mit Kinderwunsch
• In Ausnahmefällen junge Mädchen und Frauen mit hormonellen Problemen wie Eierstockzysten (PCO), starken Menstruationsbeschwerden (starke Blutungen, starke Schmerzen, Ausbleiben der Menstruation)
• Für Männer mit Prostata-Problemen, hormonell bedingten Erektionsstörungen, Schlafstörungen oder Depressionen.
• Für Männer und Frauen mit Schilddrüsen-Erkrankungen.

Wann darf man Hormon-Yoga nicht ausüben?

• in der Schwangerschaft
• bei hormonell bedingtem Brustkrebs
• bei akuter Endometriose
• bei großen Myomen in der Gebärmutter
• bei akuten Entzündungen im Bauchraum (z.B. Blinddarmreizung)
• bei starker Osteoporose
• bei akuten Herzkrankheiten sowie nach Herzoperationen
• in den ersten 3 Monaten nach Operationen im Bauchraum

Hinweis:
Bei behandlungsbedürftigen Erkrankungen sollte immer der behandelnde Arzt zu Rate gezogen werden.
Hormon-Yoga beansprucht nicht für sich bestehende Erkrankungen zu heilen, sondern diese mit Absprache des Arztes vorbeugend und unterstützend zu begleiten.

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